Ein Tag voller Tinte und Farbe: Mein Besuch bei Papeterie Kühnemann und Caran d’Ache

Juli 14, 2026 | Kreativ-Projekte, Ausflüge & Reisen

Unbezahlte Werbung – Ich habe für diesen Ausflug keine Bezahlung erhalten, durfte aber Aquarellstifte kostenlos behalten. Meine Meinung dazu ist trotzdem ganz meine eigene.

Manchmal reicht ein einziger Tag, um die eigene kreative Ader wieder richtig aufblühen zu lassen. Am Freitag habe ich genau das erlebt – bei zwei wunderbaren Adressen in der Uhlandstraße.

Erste Station: Der Füller kommt heim

Mein Pelikan Stresemann Füller war zur Reparatur und durfte endlich wieder mit nach Hause. Bei der Papeterie Heinrich Kühnemann wurde ich super nett und kompetent beraten.

Da ein Füller ohne Tinte nicht viel wert ist, habe ich mir passend dazu noch die schöne Tinte für Füllfederhalter „DIAMINE – Spring green“ gegönnt. So ein Tintenfaß macht schon Freude, bevor man auch nur einen Strich gezeichnet hat.

Tipp für dich: Wenn du selbst mit Füller schreibst oder zeichnest, lohnt sich ein Fachgeschäft mit Beratung – gerade bei Reparaturen bist du dort in guten Händen.

Pelikan Füllfederhalter liegend über einer Flasche Diamine Tinte Spring Green (Querformat)

Zweite Station: Eintauchen in die Farbenwelt

Nur wenige Schritte weiter ging es weiter – beide Geschäfte gehören übrigens demselben Geschäftsführer, was die Beratung aus einem Guss besonders angenehm macht.

Dort durfte ich in aller Ruhe verschiedene Aquarellstifte und Buntstifte ausprobieren – ein echtes Fest für alle Farbliebhaberinnen. Die Beratung war einfühlsam und geduldig, ich durfte mir für jede Frage Zeit nehmen und die Stifte in Ruhe auf Papier testen.

Es war ein richtig schönes, inspirierendes Erlebnis, bei dem ich viel über die verschiedenen Stiftserien gelernt habe.

Geöffnete Caran d'Ache Stiftebox mit Aquarellstiften in Regenbogenfarben sowie beiliegenden Info- und Farbkarten

Meine Ausbeute: 30 Aquarellstifte und ein paar Extras

Mitgenommen habe ich eine Box mit 30 Aquarellstiften von Caran d’Ache – ein echtes Träumchen für alle, die gerne mit Wasserfarben und Buntstiften kombinieren. Aquarellstifte lassen sich nämlich erst zeichnen und dann mit einem feuchten Pinsel verwischen, so entsteht ein Aquarell-Effekt ganz ohne Farbtöpfchen.

Als kleines Extra gab es noch ein paar verschiedene Stifte für mich zum Ausprobieren.

Und ja: ich habe sowohl die Reparatur, als auch die Box mit den Stiften voll bezahlt!

Gerade für Einsteigerinnen ist so eine Aquarellstift-Box ein toller Start: Du brauchst kein großes Equipment, kannst aber trotzdem mit Wasser experimentieren, sobald du dich traust.

Zwei Caran d'Ache Musterkarten mit Farbverlaufsstreifen und angehefteten Bleistiften der Serien Museum Aquarelle und Luminance 6901, davor zwei rote Caran d'Ache Verpackungsschachteln

Fazit

Solche Ausflüge in Fachgeschäfte sind für mich immer wieder Inspiration pur. Gute Beratung, hochwertiges Material und die Freude am Ausprobieren – genau das brauche ich, um kreativ am Ball zu bleiben.

Hast du schon einmal mit Aquarell stiften gearbeitet? Ich freue mich, wenn du mir davon erzählst.